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Medienkonferenz der SP Winterthur vom 25. Oktober 2005 zu den Stadtrats- und Stadtpräsidiumswahlen vom 12. Februar 2006
Die Politik unserer Stadträte ist objektiv gut - aber auch subjektiv aus SP-Sicht Unter der Führung von Ernst Wohlwend hat sich die Stadtregierung zu einem pragmatischen Team entwickelt, das sich mit vollem Einsatz für die Interessen Winterthurs engagiert. Pearl Pedergnana hat zahlreiche Reformen im Schulbereich umgesetzt, Walter Bossert seine Betriebe sukzessive weiter gebracht und bei Stadtbus den Turnaround geschafft. Sie haben linke Akzente gesetzt: Ernst Wohlwend hat es geschafft, das vielfältige kulturelle Angebot in einer schwierigen finanziellen Zeit zu erhalten und punktuell auszubauen, die Subventionsverträge waren unbestritten. Walter Bossert hat in all seinen Bereichen ökologische Akzente gesetzt. Pearl Pedergnana familienfreundliche und kindergerechte Schulstrukturen geschaffen. Gemeinderatsliste von SP, Gewerkschaften und Juso:
Medienmitteilung der SP Winterthur vom 14.10.05 |
Die SP Winterthur gratuliert der SP Oberwinterthur zur erfolgreichen Petition für eine rasche Sanierung des Schwimmbades Oberi. Auf Initiative der SP Oberwinterthur wurden nicht weniger als 4091 Unterschriften gesammelt und heute dem stellvertretenden Stadtschreiber überreicht. Die SP nimmt dieses Anliegen ernst und wird bei der Budgetdebatte den Antrag stellen, einen Projektierungskredit dafür in den Voranschlag 2006 einzustellen.
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Die SP-Fraktion ist hocherfreut über die angekündigte Rücknahme der Lohnreduktion. Sie unterstützt auch den Ausgleich der Teuerung und die Ausrichtung von Stufenanstiegen und Leistungszulagen. Dringend ist eine Revision des kantonalen Finanzausgleichssystems.
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«Tagesschulen erhöhen die Chancengerechtigkeit im Bildungswesen, führen zu einer höheren Schulqualität und verbessern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie», sind die SP-GemeinderätInnen Beat Gruber, Mona Schwager und Bea Baltensberger überzeugt. Mit ihrem Postulat, das am Montag im Gemeinderat traktandiert ist, fordern sie die Einführung von öffentlichen Tagesschulen in Winterthur. Gerade in der finanziell angespannten Situation ist es dringend notwendig, Investitionen zu tätigen, welche bei den Ursachen der strukturellen Probleme der Stadt ansetzen und sich auszahlen.
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Gemeinderatspräsidentin Marianne Ott, Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und Stadtpräsident Ernst Wohlwend sind überzeugt, dass ein JA zur Personenfreizügigkeit am 25. September für die ArbeitnehmerInnen und die Wirtschaft in der Schweiz wichtig und gut ist.
Eidgenössische Vorlagen:
JA zur Personenfreizügigkeit
www.spschweiz.ch/personenfreizuegigkeit/index.htm
Kantonale Vorlagen:
Der Parteivorstand der SP des Kantons Zürich hat für die Abstimmungsvorlagen vom 25. September 2005 folgende Parolen gefasst:
kantonale CVP Initiative zur Verdoppelung der Kinderabzüge:
NEIN zur Initiative
NEIN zum Gegenvorschlag
Stichfrage: Gegenvorschlag
Städtische Vorlage:
Neubau einer Primarschulanlage in Sennhof (Stadtkreis Seen)
Die Delegierten fassen am 20. September die Parole für die SP Winterthur. Die SP Gemeinderatsfraktion stimmte für den Neubau.
Als Reaktion auf die Ankündigung des Stadtrates, dem städtischen Personal den Teuerungsausgleichs zu gewähren, fordert FDP eine rückwirkende Steuersenkung. Dies ist ein Schnellschuss, der nur Kopfschütteln auslösen kann. Denn entweder kündigt die FDP damit den Kompromiss zur Sanierung der städtischen Finanzen auf, der aufgrund einer Notsituation geschlossen wurde – oder die FDP hat schlicht nicht begriffen, wie dieser Kompromiss funktioniert.
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"Winterthur übernimmt mit der Kehrichtverbrennungsanlage zahlreiche Lasten für andere Gemeinden - es ist nicht einsichtig, weshalb dies nicht mit einer Standortentschädigung abgegolten wird", empört sich SP-Gemeinderätin Hedi Strahm über den Entscheid des Bezirksrates, einen Rekurs von umliegenden Gemeinden zu stützen. Damit würden der Stadt Winterthur in den Jahren 2004 - 2007 Einnahmen von total 6 Millionen Franken, danach von jährlich 150'000 Franken, entgehen.
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«Der stadträtliche Entscheid ist mutlos und widerspricht den Integrationsbemühungen der Stadt Winterthur», kommentiert SP-Präsident Nicolas Galladé die negative Antwort auf die Petition "Für eine tolerante Volljährigkeitsfeier“ der JUSO Winterthur.
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"Es war für uns alle keine einfache Legislatur - aber unsere Stadträtin und unsere Stadträte haben sowohl als Team wie auch in ihren Departementen einiges bewegt und sich mit Herzblut für Winterthur engagiert", blickte SP-Präsident Nicolas Galladé vor rund 50 Delegierten auf die vergangenen knapp vier Jahre zurück und schaute nach der einstimmigen Nomination optimistisch den Gesamterneuerungswahlen entgegen: "Der Leistungsausweis von Ernst Wohlwend, Pearl Pedergnana und Walter Bossert ist beachtlich. Sie haben weitere vier Jahre im Amt mehr als verdient - und die Winterthurerinnen und Winterthurer ebenfalls".
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Am 5. Juni hat Marlies Bänziger bei der Wahl in den Stadtrat über 30% der Stimmen erhalten und dabei auch die Kandidatin der SVP überrundet. Jetzt geht es in die Entscheidungssrunde: am 10. Juli findet der zweite Wahlgang statt.
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«Die Winterthurer Kantonsräte von FDP und SVP haben mit ihrem Stimmverhalten die Anliegen der Winterthurer Bevölkerung verraten!», empören sich David Hauser und Nicolas Galladé. Das Abstimmungsverhalten war ebenso entscheidend wie skandalös: Aufgrund ihrer Stimmen lehnte es der Kantonsrat ab, für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen und die Steuerfuss-Schere zwischen reichen und armen Gemeinden zu verkleinern. Winterthur hätte 9 Millionen Franken mehr Steuerkraftausgleich erhalten. Die SP Winterthur ist empört über das Abstimmungsverhalten der entsprechenden Kantonsräte, welche gegenüber ihren Wählerinnen und Wähler einen Erklärungsbedarf haben. Besonders stossend ist, dass auch FdP-Gemeinderat und Stadtparteipäsident Dieter Kläy im Kantonsrat gegen Winterthur stimmte. Unter diesen Umständen ist die SP nicht bereit, weitere Opfer für die Sanierung der Stadtfinanzen mitzutragen. Als erster Schritt zieht sie eine vorläufige Sistierung ihrer Mitarbeit am „Eckigen Tisch“ in Betracht.
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Marianne Ott ist neue Winterthurer Gemeinderatspräsidentin
Der Winterthurer Gemeinderat wählte gestern Marianne Ott mit einem Glanzresultat zur Gemeinderatspräsidentin für das Amtsjahr 2005/2006. Antrittsrede von Marianne Ott und Bilder vom Wahlfest im Salzhaus |
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An einer Medienkonferenz hat das Komitee NEIN zur Volksinitiative biblische Geschichte ihre Argumente dargelegt für ein NEIN am 5. Juni. Neben finanzpolitischen Gründen - die Initiative würde der Stadt Winterthur jährliche Kosten von 1 Million Franken verursachen - ist die Initiative auch aus bildungspolitischer Sicht umstritten.
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Bilder vom 1. Mai 2005 in Winterthur
Bilder vom 1. Mai 2005 in Winterthur unter http://www.gewerkschaftsbund.ch/20050501/20050501_1.php">Infos auf externer Webseite
Mit den 19 Projekten für die Haushaltsanierung '07 ist der Stadtrat auf dem richtigen Weg um das Ziel, Verbesserung der Finanzen um 35 Millionen, zu erreichen. Die Verschuldungssituation Winterthurs darf sich nicht weiter verschärften. Mit den Projekten beweist der Stadtrat erneut, dass er in der Lage ist, in einer schwierigen Situation innovative und machbare Lösungen zu suchen und zu finden.
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Ein breit abgestütztes Winterthurer Komitee hat heute für ein Ja zum Volksschulgesetz geworben. Gerade in der aktuellen finanziellen Situation ist es für die Stadt Winterthur wichtig, dass das Volksschulgesetz dieses Mal eine Mehrheit findet. Dies ist notwendig für eine zeitgemäße und attraktive Schule. Im Falle einer Ablehnung könnte sich Winterthur gewisse bewährte Schulreformen nicht mehr leisten – zum Schaden der Kinder, der Lehrkräfte und der Stadt Winterthur.
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Die SP-Fraktion begrüsst den Entscheid des Stadtrates, das Freibad Geiselweid zu sanieren. Schwimmbäder tragen wesentlich zur Lebensqualität und Attraktivität Winterthurs bei und sind in der Bevölkerung äusserst beliebt. Die SP hat sich wie keine andere Partei immer wieder für den Erhalt und die Sanierung der Freibäder eingesetzt und dies auch im Parteiprogramm 2002 – 2006 explizit festgehalten. Genau aus diesem Grund sind gesunde Finanzen eine Notwendigkeit: Damit Winterthur eine lebenswerte Stadt bleibt.
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Die SP Winterthur gratuliert Hans Hollenstein zur Wahl in den Regierungsrat. Das überaus deutliche Resultat ist auch ein klares Zeichen der Bevölkerung, dass sie Personen und Kräften, die eine konstruktive, teamfähige und vernünftige Zusammenarbeit in den Regierungen ermöglichen, klar den Vorzug geben. Für die Ersatzwahl in den Winterthurer Stadtrat am 5. Juni wird die SP Winterthur an einer Sonderdelegiertenversammlung am 10. Mai ihre Wahlempfehlung beschliessen. Die Kandidierenden von CVP, Grünen und SVP erhalten bereits am 19. April die Gelegenheit, sich der SP-Basis an einer medienöffentlichen Delegiertenversammlung vorzustellen.
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Wir wählen die SVP ab! Und geben deshalb am 10. April 2005 Hans Hollenstein unsere Stimme.
Die SP ist empört über die geplante Schliessung des Energieladens und fordert von den Städtischen Werken, diesen Fehlentscheid zu korrigieren.
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Der Winterthurer Stadt setzt klare, grüne Zeichen: Er hat sich in seiner Vernehmlassungsantwort für eine wirksame CO2-Abgabe ausgesprochen. Dies ist notwendig, um die im CO2-Gesetz festgeschriebenen und mit dem Kyoto-Protokoll unterzeichneten Ziele zu erreichen und nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll: Die staatsquotenneutrale CO2-Abgabe fliesst vollumfänglich in Haushalte und Unternehmen zurück.
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Winterthur:
3 x Ja zu den Subventionsverträgen mit Musikkollegium, Kunstmuseum und Technorama
Kantonale Vorlagen: (Parolen der SP Kanton Zürich)
JA zur Neuen Verfassung des Kantons Zürich
JA zum Neubau des Sicherheitstraktes Forensik Rheinau
Hans Hollenstein als Ersatz in den Regierungsrat
Die Delegiertenversammlung der SP Winterthur sagt Ja zu den drei Subventionsverträgen mit dem Kunstmuseum, dem Musikkollegium und dem Technorama.
Infos auf externer Webseite
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